Ein Umzug kann schnell zur Zerreißprobe werden, wenn wegen ungenügender Planung Hektik aufkommt. Wenn man aber schon Monate vor dem Termin mit den Vorbereitungen beginnt, wird das Umziehen wesentlich erleichtert.

Ein Umzug sollte langfristig geplant werden. Spätestens drei Monate vor dem Wohnortwechsel sollte man mit den Vorbereitungen beginnen. Dazu gehört es den alten Mietvertrag zu kündigen, Strom-, Gas- und Wasserversorgungsverträge zu kündigen und auch schon die Endrenovierung zu planen. Auch das Packen wird erleichtert und das Umzugsvolumen reduziert, wenn man sich von alten Kleidungsstücken, Staubfängern und „Kellerschätzen“ trennt. Außerdem sollte man sich über die Termine der Müllabfuhr und Sperrmülltransporte informieren, um größere Teile zu entsorgen. Für die neue Wohnung sollte man in dieser Phase ebenfalls den Mietvertrag abschließen, notwendige Renovierungsmaßnahmen planen und Möbel kaufen. Beim Möbelkauf ist zu beachten, dass man die Liefertermine möglichst einige Tage vor oder nach dem Umzug legt, um zu vermeiden, dass sie während des Umziehens Schaden nehmen. Außerdem sollte man sich innerhalb der Familie überlegen, wie der Umzug von statten gehen soll, ob eine Spedition gebucht wird, oder man in Eigenregie umziehen möchte. Für ungeplante Ausgaben sollte man außerdem ein ausreichendes finanzielles Polster schaffen.

Etwa vier Wochen vor dem Umzugstag sollte man sich ab- bzw. ummelden und auf der örtlichen Poststelle einen Nachsendeantrag stellen. Darüber hinaus kann in dieser Phase schon mit dem Packen von selten benötigten Gegenständen - wie der Weihnachtsdekoration, - begonnen werden. Spätestens zu diesem Zeitpunkt sollte man sich auch um genügend Umzugshelfer bemühen und ausreichend Parkplätze für den Umzugstag organisieren. Dafür wendet man sich am besten an das Ordnungsamt.

In der letzten Woche sollte schließlich der Großteil der Wohnungseinrichtung verpackt werden, wobei auf eine nachvollziehbare Beschriftung der Kartons zu achten ist. Für die Umzugshelfer kann es hilfreich sein, wenn man ihnen einen Lageplan der neuen Wohnung zur Hand gibt, damit jeder Karton gleich an seinen Platz gelangt. Wenn man mit Kindern umziehen will, ist es ratsam, einen Notfallkoffer zu packen, der etwas Spielzeug, Wechselkleidung und Hygieneartikel enthält. Schließlich sollte man zu diesem Zeitpunkt auch die Nachbarn informieren, um Beschwerden zu entgehen.

Menschen mit dem Anspruch, Universal Reisen zu buchen, reisen weit, lang und brauchen Unterstützung bei der Vorbereitung ihrer Reise. Die Erweiterung des persönlichen Horizontes steht im Mittelpunkt der Reise.

Wer heute „eine Reise tut", der kann nicht nur hinterher „viel erzählen", sondern hat vorher eine große Informationsflut zu sichten, falls er seine Pauschal- oder Individualreise über das Internet buchen will, aber er hat in der Regel keine Probleme damit. Schwieriger wird es dann, wenn man Universal Reisen buchen will.

Universal heißt ganzheitlich, umfassend, aber auch weltweit. Wer weltweite Reisen plant und sich nicht einer Pauschalreise anschließen will, hat besonders aufwändige und genaue Vorarbeit zu leisten, wenn er später nicht unangenehme Überraschungen erleben will. Hier stellen sich schwierige Fragen: Wie buche ich zum Beispiel eine Yurte in der Mongolei? Kann ich sie im Internet buchen, und wird es später dann auch zuverlässig klappen? Welchen Sprachführer brauche ich bei einer Reise durch China und die Mongolei, damit ich mich wenigstens oberflächlich orientieren kann und auf dem Bahnhof mangels Sprachkenntnissen, ohne Schilder lesen zu können, in den falschen Zug einsteige? Kann ich als Mädchen allein in den australischen outback reisen? Wie organisiere ich eine Reise mit dem Wohnmobil von Marokko nach Südafrika, also mit Sahara-Durchquerung? Welche Länder kann ich gar nicht anfahren? Wie stelle ich sicher, dass ich während der Reise Informationen über politische Veränderungen abrufen kann?

Um solche Fragen zu beantworten, braucht man die Hilfe und den Rat von Fachleuten. Genauso wichtig ist es, Kontakt zu Menschen aufnehmen zu können, die ähnliche Reisen schon gemacht haben. Kontaktmöglichkeiten ergeben sich beim jährlichen Treffen der Globetrotter in Deutschland, das von der deutschen Zentrale für Globetrotter organisiert wird. Unter dieser Adresse gibt es auch ein Forum, in dem sich Backpacker und Wüstenfreaks, aber auch alle anderen Universal Reisen Praktiker austauschen und ihre Fragen untereinander diskutieren können.

Wenn ein Reiseportal wirklich den Anspruch auf Universalität erheben will, dann muss es selbstverständlich auch Städtereisen und Kurztripps anbieten. Ob Sie also ein Golfhotel suchen oder einen Wellnessurlaub machen wollen, eine bestimmte Stadt im In- oder Ausland erkunden wollen, ob Sie einen Linien-, Billig- oder Charterflug weltweit buchen wollen, ein Ferienhaus suchen, das groß genug ist für Ihre Clique, auch das muss ein Portal oder Reisebüro mit dem Anspruch der Universalität bieten.

Die richtigen Marketing Tips sind besonders für kleine und mittelständische Unternehmen hilfreich, um erfolgreich am Markt zu agieren, sich gegen den Wettbewerb zu behaupten und langfristig Erfolg zu haben.

Besonders kleine und mittelständische Unternehmen haben oft Probleme, die geeignete Marketingstrategie zu finden. Noch häufig kann man die Meinung antreffen, dass sich Marketing erst für größere Unternehmen wirklich rechnet und bei kleineren Firmen oder Start-Up-Unternehmen keine Wirkung zeige. Mit dieser Meinung wird bereits der erste Fehler für die zukünftige Entwicklung des Unternehmens begangen. Wichtige Marktchancen bleiben ungenutzt und größere Konkurrenten profitieren davon. Dabei sind gerade im Bereich Service die kleineren Unternehmen ihren großen Wettbewerbern überlegen. Doch der beste Service lässt sich nicht gewinnbringend umsetzen, wenn die potentiellen Kunden nichts von der Existenz des Unternehmens, der Dienstleistungen oder den Produkten wissen, die ein Unternehmen anbietet.

Mit den folgenden Marketing Tips erfahren Sie, wie auch ein kleiner Anbieter effizientes Marketing umsetzen kann – ohne riesige Budgets. Zwar verfügen die großen Konkurrenten über den entscheidenden Vorteil, dass sie auch größere Marketingbudgets zur Verfügung haben, doch auch dort werden häufig Budgets „verbraten“ oder falsch eingesetzt, weil die Zielgruppe nicht genau bestimmt wurde. Gerade kleinere Unternehmen können hier punkten, weil sie häufig ihre Zielgruppe persönlich kennen und betreuen. Überlegen Sie sich genau, was Ihren potentiellen Kunden helfen würde, Sie näher kennenzulernen. Entwickeln Sie Ihr eigenes Marketing, das genau auf Ihre Zielgruppe zugeschnitten ist.

Geeignete Marketing Tips finden sich in der Direktwerbung. Um regional oder überregional Zielgruppen zu erreichen, helfen bereits ein kostenloser Eintrag im Telefonbuch, in den Gelben Seiten sowie diverse Einträge auf kostenlosen Internetseiten. Prüfen Sie im Internet, welche Branchenverzeichnisse, Suchmaschinen oder Partnerseiten sich für Ihr Unternehmen eignen. Für diese Einträge sollten Sie im Vorfeld einen kleinen Grundstock für die Wiedererkennung Ihres Unternehmens legen. Ein prägnanter Firmenname, ein Slogan sowie ein Logo helfen Ihrer Zielgruppe, Sie von der Konkurrenz zu unterscheiden. Unerlässlich und heutzutage in den meisten Druckereien bereits sehr günstig zu erwerben sind Visitenkarten. Eine Visitenkarte gilt als Aushängeschild für Ihr Unternehmen und sollte neben dem Logo und Unternehmensnamen auch Ihren Namen, Anschrift, Telefon, E-Mail und Internetadresse umfassen. Im Zeitalter des World Wide Web ist außerdem ein Internetauftritt von Vorteil.

Wer plant, eine Immobilie zu kaufen oder zu bauen, setzt oftmals auf das Bausparen als einen Teil der Finanzierung. Zu Recht, denn die Konditionen sind oft vergleichsweise günstig.

Das Bausparen hat in Deutschland eine lange Tradition und ist seit Jahrzehnten eine beliebte Anlageform. Viele Bürgerinnen und Bürger haben einen Bausparvertrag, nicht wenige sogar mehr als einen. Und das nicht zu Unrecht, denn Bausparverträge haben viele Vorteile.

Wer einfach nur Geld anlegen und vermehren möchte, wird wohl eher andere Anlageformen nutzen. Denn der Zinssatz, den die Anbieter von Bausparverträgen während der Ansparphase zahlen, ist vergleichsweise gering. Mit Tages- oder Festgeldkonten lassen sich bei vergleichbar sicherer Anlage deutlich bessere Renditen erwirtschaften. Interessant wird das Bausparen aber dann, wenn in absehbarer Zeit geplant ist, eine Immobile zu kaufen, zu bauen oder zu renovieren. Denn in diesem Fall kann der Bausparvertrag seine Stärken zeigen.

Sobald der Vertrag fällig, das heißt zur Auszahlung bereit ist, hat der Bausparer ein Anrecht auf ein Darlehen. Im Vergleich zu marktüblichen Darlehensangeboten ist dieses Bauspardarlehen sehr günstig verzinst. Dieses günstige Darlehen hat man sich während der Ansparphase mit den geringeren Guthabenzinsen sozusagen erkauft. Wann genau ein Bausparvertrag fällig wird, ist eine komplizierte Berechnung, die kaum ein Bausparkunde wirklich durchschaut. Es spielen dabei verschiedene Faktoren eine Rolle: Wie viel Prozent der Bausparsumme wurden bereits angespart? Seit wann besteht der Bausparvertrag bereits? Diese und andere Faktoren werden in eine Bewertungszahl umgerechnet, nach der sich bemisst, wann der Bausparvertrag zur Auszahlung fällig ist. Erst dann kann der Kunde die Vorteile für die Immobilienfinanzierung oder für nötige Renovierungen am Haus nutzen.

Auch wenn man schon Besitzer eines Hauses oder einer Eigentumswohnung ist, kann es sinnvoll sein, einen weiteren Bausparvertrag zu besparen. Zum Beispiel wenn man für notwendige Reparaturen vorsorgen möchte. Muss etwa das Dach des Hauses erneuert werden, dann kostet das nicht wenig Geld. Auch der Austausch einer Heizungsanlage kann teuer werden. Um solche großen Arbeiten kostengünstig zu finanzieren, kann dann der besparte Bausparvertrag genutzt werden.

Ein Pension Service ist für die Abwicklung der kompletten betrieblichen Rentenvorgänge zuständig. Gerade große Firmen mit einer hoher Anzahl von Mitarbeitern nutzen diese Dienstleistung.

Der Pension Service ist in Deutschland eine verhältnismäßig neue Dienstleistungsart, welche Unternehmen für ihre Angestellten in Anspruch nehmen können. Durch diese Art der Hilfeleistung werden die Unternehmen von der Aufgabe der betrieblichen Altersvorsorge entlastet. Der Betreuungsservice übernimmt alle buchhalterischen Tätigkeiten innerhalb der betrieblichen Rente. Zudem nimmt er dem Unternehmen alle Abrechnungen der Anwartschaften ab. Die Firmen übergeben der Dienstleistung die komplette Führung und können sich somit auf andere wichtige Arbeitsbereiche konzentrieren.

Unser südlich gelegenes Nachbarland, die Schweiz, nimmt diesen Kundendienst schon seit einem längeren Zeitraum in Anspruch. So übernimmt der Schweizer Staat ein Drittel der Rentenabsicherung. Das zweite Drittel wird von der betrieblichen Altersvorsorge übernommen und das letzte Drittel muss der Schweizer aus der eigenen Tasche bezahlen. Der Bedarf an dieser Art der Dienstleistung entstand in unserem Nachbarland also schon viel eher als bei uns in der Bundesrepublik Deutschland. Bei uns bewirkten erst die kurz zurückliegenden rentenrechtlichen Änderungen eine klare Wende.

Der Pension Service liefert Firmen verschiedene Vorschläge individueller Kapitalpläne. Zudem ist er für die Berechnung der bevorstehenden Renten zuständig und wickelt den kompletten Schriftverkehr innerhalb der betrieblichen Rente ab. Der Dienst fertigt zudem alle benötigten Bescheinigungen an und übernimmt die vollständige Führung aller betrieblichen Rentenkonten der Firmenmitarbeiter.

Durch diese buchhalterische Unterstützung werden gerade große Firmen stark entlastet, denn dieser Dienst ist auch für die komplette Verwaltung bereits ausgeschiedener Mitarbeiter zuständig. Zudem nehmen viele Angestellte ihre betriebliche Altersvorsorge mit in einem neuen Betrieb. Auch hierbei fällt eine hohe Anzahl organisatorische Abläufe statt, welche ebenfalls von dem Dienstleistungsunternehmen abgewickelt werden.

Das Service Unternehmen übernimmt somit alle organisatorischen und buchhalterischen Vorgänge innerhalb der betrieblichen Rentenabteilung. Sie verwaltet zudem alle betrieblichen Rentenkonten, egal ob es sich hierbei um aktuelle Mitarbeiter oder ausgeschiedenes Personal handelt. Gerade sehr große Firmen, mit einer hohen Anzahl von Mitarbeitern, wird auf diese Weise eine Menge Arbeit abgenommen.