Vor 80 Jahren wurde die heutige Europcar Autovermietung, damals noch unter einem anderen Namen, von einem Zusammenschluss mehrerer Hamburger Kaufleute gegründet. Gerade die Amerikaner, die in den Zwanziger Jahren oft von Hamburg nach Berlin reisten, nutzten diese „Selbstfahrer-Möglichkeit“ gerne und häufig. Bis zum Ausbruch des zweiten Weltkriegs entwickelte sich das Unternehmen bereits zum größten Autovermieter Deutschlands mit einer Flotte von 700 Fahrzeugen und 25 Stationen. Bis heute konnte das Netzwerk auf über 162 Länder weltweit ausgebaut werden mit über 10 Millionen Anmietungen jährlich und einer Flotte von mittlerweile über 225.000 Fahrzeugen. Der heutige Name existiert erst seit 1992. Durch den Zusammenschluss bzw. die Übernahme diverser kleinerer Anbieter konnte die Europcar Autovermietung eines der größten Netzwerke weltweit bilden. Mietstationen findet man nicht nur in Europa, sondern auch in Afrika, Asien, Zentralamerika, Mexiko, der Karibik und Ozeanien.
Die Fahrzeugflotte des Unternehmens in Deutschland bietet Kleinwagen, Kombis, Luxus-Limousinen, Cabrios in allen Klassen sowie Minibusse, Transporter und große LKW bis 12 Tonnen. Ab 2010 werden auch Elektrofahrzeuge zum Angebot der Europcar Autovermietung gehören. Parallel dazu wird die Aufladung der Batterien an den Vermietungs-Stationen möglich sein.
Buchbar sind die Fahrzeuge natürlich entweder direkt in den Stationen oder ganz bequem per Internet. Die Rechnungsstellung erfolgt elektronisch, die Zahlung per Kreditkartenabrechnung. Selbst über ein internetfähiges Handy kann schnell und problemlos von jedem Ort dieser Welt ein entsprechender Mietwagen geordert werden. Für anspruchsvolle Kunden und vielbeschäftigte Geschäftsleute bietet das Unternehmen einen eigenen Chauffeur-Service an, welcher bundesweit 24 Stunden zur Verfügung steht. Neben einer selbstverständlich erstklassigen Fahrerausbildung werden angemessene Umgangsformen, ausgezeichnete Ortskenntnisse sowie Diskretion garantiert.
Die deutschen Mietstationen werden als Franchise-Unternehmen geführt. Gute betriebswirtschaftliche Kenntnisse, eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung oder ein betriebswirtschaftliches Studium, möglichst Führungserfahrung, sehr gute Englischkenntnisse sowie ein Eigenkapital von 25.000 Euro sind Voraussetzung für den Schritt in die hauptberufliche Selbständigkeit.