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Per Kleinanzeigen Dortmund und Umkreis erreichen Aushänge in Supermärkten sind zwar kostenlos, besitzen aber nicht dieselbe Reichweite, wie ein Zeitungsinserat. Wer speziell in Dortmund etwas anzubieten hat, der sollte sich an die Kleinanzeigen-Redaktionen der Tageszeitungen wenden. Auch verschiedene Wochenblätter stehen zur Verfügung, um Inserate zu schalten. Kontaktmöglichkeiten bestehen über das Internet, das Telefon oder den direkten Weg in das Redaktionsgebäude. Ein gut durchdachtes Inserat, das die wesentlichsten Informationen in Kurzform enthält, fällt besonders dann ins Auge, wenn gewisse Schlagwörter optisch hervorgehoben sind. Die meisten Zeitungen bieten diese Möglichkeiten an, damit der Leser auf dem ersten Blick erkennen kann, ob ihn der Inhalt der Kleinanzeige interessiert. Darum sollte der Inserent sich vor dem Schalten der Anzeige ganz genaue Gedanken machen, wie er mit wenigen Worten viel ausdrücken kann. Welche Worte sollen fett oder kursiv gedruckt werden? Welche Angaben benötigt der Leser? Welche Informationen können problemlos ausgelassen werden, um die Inseratkosten nicht unnötig zu erhöhen?
Das eigene Inserat sollte stets positiv auffallen unter der Vielzahl ähnlicher Kleinanzeigen. Dortmund ist kein kleines Städtchen, wo sich der Umfang des Anzeigenteils einer Zeitung in engen Grenzen hält: Hier konkurrieren viele Inserenten um die Aufmerksamkeit der Leser, doch auch die Anzahl potenzieller Interessenten ist groß. Gezielt gesetzte sogenannte “Eyecatcher” sind bereits der halbe Weg zum Erfolg. Außerdem sollte der Text, trotz aller Tendenzen zur Verkürzung, möglichst verständlich gehalten werden. Wenn Wortabkürzungen verwendet werden, dann ist es ratsam, ausschließlich auf allgemein verständliche Kürzel zurückzugreifen. Wichtig ist vor allem, eine sinnvolle Kontaktmöglichkeit anzugeben: Wer beispielsweise seine E-Mail-Adresse in der Anzeige veröffentlicht, der sollte sein digitales Postfach auch regelmäßig abrufen. Besonders sicher, weil absolut anonym, ist eine Chiffre-Anzeige. Hierbei sind allein der Zeitungsredaktion die Kontaktdaten des Inserenten bekannt, alle Anfragen werden entsprechend weitergeleitet. Sinnvoll ist diese Möglichkeit zum Beispiel bei der Stellensuche, wenn der derzeitige Chef nichts von den diesbezüglichen Bemühungen erfahren sollte.
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